Minikooperationen
Mini-Kooperationen: Auszubildende im Unterricht
Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Hamburg vermittelt Kooperationen zwischen Schulen und Betrieben, die direkt in die Unterrichtsgestaltung eingebunden werden. Die Kooperationen sind thematisch und zeitlich klar umrissen und mit geringem organisatorischem Aufwand umsetzbar.
Konzept
Auszubildende aus regionalen Betrieben gestalten gemeinsam mit der Lehrkraft eine Unterrichtseinheit zum aktuellen Unterrichtsthema. Sie zeigen auf, in welchen beruflichen Zusammenhängen die Inhalte angewendet werden und welche Bedeutung sie für ihre Ausbildung und spätere Berufstätigkeit haben. Den Schülerinnen und Schülern wird dadurch der Praxisbezug des Unterrichtsstoffs vermittelt.
Darüber hinaus erhalten die Jugendlichen Einblick in Ausbildungsberufe und Wege der Beruflichen Orientierung. Der geringe Altersunterschied zwischen Auszubildenden und Schülerinnen und Schülern erleichtert dabei den Austausch.
Informationen für Schulen
Für eine Anfrage sind folgende Angaben erforderlich:
- Unterrichtsthema mit kurzer Erläuterung
- Jahrgangsstufe und ggf. Niveaustufe
- Gewünschter Zeitraum
- Zeitlicher Umfang (z. B. eine Doppelstunde)
Es wird ein Vorlauf von etwa zwei Monaten empfohlen. Insbesondere bei Großunternehmen kann die Abstimmung längere Zeit in Anspruch nehmen, etwa wenn eine Freigabe durch die Konzernzentrale erforderlich ist.
Anfragen richten Sie bitte mit dem Anfrageformular an das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Hamburg.
Informationen für Betriebe
Betriebe, die sich an den Mini-Kooperationen beteiligen möchten, stellen Auszubildende für einen Unterrichtseinsatz zur Verfügung. Der zeitliche Umfang beträgt in der Regel eine Doppelstunde zu einem vorab festgelegten Unterrichtsthema. Die Kooperation ermöglicht Betrieben den Kontakt zu Schülerinnen und Schülern in der Phase der Beruflichen Orientierung.
Das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT Hamburg übernimmt die Vermittlung zwischen Schule und Betrieb und koordiniert Thema, Termin und Ablauf mit allen Beteiligten.

